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Hausbau-Baustelle absichern: Das sollte man beachten

Ein Hausbau stellt für Bauherrn ein teures Unterfangen dar und viele sehen deshalb in der Erbringung von Eigenleistungen ein hohes Einsparpotential an Kosten. Doch wer selbst baut, der muss auch jede Menge Verantwortung übernehmen. Damit der Bau Ihres Traumhauses nicht zu Lasten der Gesundheit geht, sollten Sie sich bereits vor Beginn der Bauarbeiten auch Gedanken über eine Minimierung des Sicherheitsrisikos machen.

Sicherheit hat Vorrang

Bereits mit dem Erwerb eines Grundstückes sind Sie verpflichtet, entsprechende Absicherungsmaßnahmen zu treffen. Unebenes Bauland mit unzähligen Stolperstellen kann bereits schon im Vorfeld der Bauarbeiten für unbefugte Personen eine Gefahr für Gesundheit und Leben bedeuten. Oftmals kommt es vor, dass Baumaßnahmen sich verzögern und das Grundstück lange Zeit brach liegt. Solche verlassenen Grundstücksflächen kommen einem Abenteuerspielplatz gleich und locken Kinder regelrecht an. Mit einem stabilen Bauzaun lässt sich das Sicherheitsrisiko effektiv eindämmen und eine Sicherungspflicht kann jederzeit nachgewiesen werden.

Warnschilder setzen Signale

Warnschilder haben den Effekt, dass sie Aufmerksamkeit erregen und aussagekräftig sind. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Baustelle nicht in einen reinen Schilderwald verwandeln, sondern setzen auf gezielte Aussagen. Schilder wie "Eltern haften für ihre Kinder" warnen allerdings nur vor widerrechtlichem Betreten, im Ernstfall bieten sie keinen ausreichenden Schutz und schützen Sie auch nicht vor Ansprüchen Dritter. Sollte ein Kind trotz Verbotsschild auf Ihrer Baustelle zu Schaden kommen, können Sie durchaus zur Rechenschaft gezogen werden. Und doch ist das Aufstellen eines Schildes, der erste und wichtigste Schritt, um andere Personen von der Einrichtung einer Baustelle in Kenntnis zu setzen. Bei der Auswahl der passenden Warnschilder können Sie sich auch gern beraten lassen. Geeignete Warnschilder bietet zum Beispiel die Brady GmbH "hier in ihrem Shop" an.

Absicherungen während der Bauzeit

Mit Beginn der Bauarbeiten häufigen sich auch die Gefahrenquellen auf der Baustelle. Mit Ausheben der Baugrube werden oftmals provisorische Wege benötigt. Diese sollten stabil ausgeführt werden. Decken Sie Löcher oder Gruben im Erdbereich ausreichend ab. Auch mit dem Voranschreiten des Hausbaus sollte der Arbeitsschutz nie außer Acht gelassen werden, denn der Rohbau bietet genügend Gefahrenpotential. Schaffen Sie Übergänge von innen nach außen, die breit genug sind und seitliche Absturzsicherungen besitzen. Vor allem Gerüste im Außen- und Innenbereich müssen gefahrlos begehbar und mit seitlichen Begrenzungen versehen sein.

Ordnung bedeutet Sicherheit

Je aufgeräumter sich Ihre Baustelle gestaltet, desto übersichtlicher und gefahrloser ist sie für Helfer und Arbeitskräfte. Ob Arbeitsutensilien, Baustoffe oder Fahrzeugstellplätze, alles sollte seinen festen Platz einnehmen. Je größer die Baustelle, umso mehr Equipment ist für den Bau notwendig. Klären Sie im Vorfeld ab, an welcher Stelle ein Kran genügend Platz und Standfestigkeit erhält oder Lieferanten die benötigten Baustoffe abladen können. Anfallender Bauschutt stellt ein großes Gefährdungspotential dar und sollte nach Möglichkeit rechtzeitig abgefahren und fachgerecht entsorgt werden. Stellen Sie auch den Baustrom nach Verlassen der Baustelle immer ab.

Im Notfall vorgesorgt

Zusätzlich zu all den vorbeugenden Maßnahmen können Sie sich auch mittels einer Versicherung gegen eventuell eintretende Schäden absichern. Eine Bauherrenhaftpflichtversicherung sichert alle Gefahren ab, die von der Baustelle oder dem Bauarbeiten ausgehen. Eine Bauleistungsversicherung wiederum hilft Ihnen bei Vernichtung oder Beschädigung von Baumaterialien. Auch die Bauleistungen während der Bauzeit werden durch den Versicherungsschutz abgedeckt.

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