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Eigenheim - was ist das richtige Haus für uns

Das Thema "Eigenheim - was ist das richtige Haus für uns", ist in den Nachrichten aktuell eines der Topthemen. Aufgrund dessen haben wir uns mit diesem Thema auseinandergesetzt und verschiedene Haustypen gründlich unter die Lupe genommen. Hierzu führen wir deswegen einige Vor- und Nachteile auf.

Holzhaus

Ein Holzhaus liegt bei einem Baupreis von ca. 1.200 - 1.700 €/m² Wohnfläche. Für den Bau eines Holzhauses spricht mit Sicherheit die geringe Bauzeit, da das Haus nach dem Bauabschluss sofort bezugsfertig ist und nicht erst trocknen muss. Auch ist es aufgrund des geringen Eigengewichts für schwierige Erdverhältnisse geeignet. Ein weiterer Pluspunkt ist der nachwachsende Baustoff, der die Umwelt schont und über eine hervorragende Wärmedämmung sorgt. Allerdings arbeitet das Holz unentwegt und stellt deswegen hohe Anforderungen, da eventuelle Bewegungen des Holzes eingeplant werden müssen. Holzhäuser sind auch sehr witterungsempfindlich und müssen alle fünf Jahre neu lasiert werden. Wasserschäden an den Außenwänden sind lokal kaum zu beheben.

Fertighaus

Für ein Fertighaus entscheidet sich der Bauherr meist wegen der vermeintlich geringen Kosten, deren Obergrenze bei ca. 1.500 €/m² Wohnfläche liegt, und aufgrund der überaus kurzen Bauzeit. Das Richtfest kann bereits nach ein paar Tagen gefeiert werden. Für den Bau spricht auch, dass oftmals vor Baubeginn ein gleiches Fertighaus besichtigt werden kann. Der niedrige Baupreis täuscht jedoch gewaltig. Grundriss, Bauweise und Architektur sind strikt vorgegeben. Ist aufgrund der familiären Situation oder des Grundstückes eine Abweichung nötig, so ist diese mit enormen Mehrkosten verbunden. Durch die thermisch geschlossene Außenhülle ist kein Luftaustausch möglich und auch der Schallschutz lässt zu wünschen übrig. Wegen der geringen Lebenserwartung eines Fertighauses kommt es zu einer niedrigen Beleihungsgrenze für Hypotheken und auch der Wiederverkaufswert sinkt in den Keller.

Massivhaus

Das Massivhaus ist der Klassiker. Der Richtpreis pro m² Wohnfläche liegt hier bei ca. 1.000 - 1.700 Euro. Anbieter hierfür findet man überall, von großen Firmen wie z.B. www.kagebau.de bis zu kleinen Familienbetrieben. Für den Bau des Massivhauses spricht die eigene Individualität und auch spätere Umbauten erweisen sich als relativ leicht. Für den Bau wird meist Ziegel, aber auch Beton oder Porenbeton verwendet. Das Mauerwerk ist perfekt für die Wärme- und Schalldämmung. Es reguliert die Feuchtigkeit und ist sehr günstig im Unterhalt, da es sehr pflegeleicht ist. Die Baustoffe sind weitestgehend frei von allergenen Stoffen und ein hervorragender Brandschutz. Das Massivhaus hat eine sehr lange Lebenserwartung. Wegen des hohen Werterhalts bekommt man eine wesentlich höhere Finanzierung von der Bank, die man wegen der realtiv hohen Kosten auch benötigt. Eigentlich spricht nur die lange Baudauer gegen eine Entscheidung für ein Massivhaus.

Fazit unseres Vergleichs

Das Massivhaus erweist sich, vor allem wegen der Individualität und der langen Lebensdauer, als Sieger. Nicht ohne Grund entscheiden sich 70-80 Prozent aller Bauherren für diese Variante.

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