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Auch beim Ausbauhaus auf die Baunebenkosten achten

Viele Häuslebauer verkennen sehr leicht, dass die Baunebenkosten massiv den Geldbeutel belasten können. Die Baunebenkosten kann man ohne Weiteres mit 15 – 20 % des reinen Hauspreises kalkulieren.

Was sind Baunebenkosten?

Ausbauhaus im AufbauNeben den Erschließungskosten wie zum Beispiel Gas, Wasser, Strom und Telefon berechnen viele Gemeinden auch anteilig die Kosten für den Bürgersteig oder die Straße. Leicht fallen hier schon mal 7-10 % des Grundstückpreises an. Aber auch der Makler und der Notar stellen ihre Leistungen dem neuen Hausbesitzer in Rechnung. Und dann fällt noch die Grunderwerbssteuer an. Viele Banken wollen zudem eine Sicherheitsbestellung haben, bevor sie einem Bauherren ein Darlehen bewilligen. Damit man als Bauherr am Ende keine bösen Überraschungen erlebt, sollte man schon bei der Planung des neuen Hauses mit einem online Darlehensrechner die späteren Raten für das Haus genau durchrechnen. Denn wenn das Darlehen erst mal bewilligt ist, ist sehr schwer an den laufenden Raten noch etwas zu ändern. Mit einem kostenlosen Darlehensrechner kann man schon im Vorfeld verschiedene was-wäre-wenn-Szenarien simulieren und festlegen, welche Ratenhöhe man auf jeden Fall noch bezahlen kann. So lässt sich ganz leicht ein optimaler Tilgungsplan erstellen, der wenig bis gar keine Überraschungen während der Darlehenslaufzeit mit sich bringt.

Restschuld ist ein wichtiges Kriterium

In der Regel wird beim Hausbau das Darlehen über einen längeren Zeitraum geplant. Gerade wenn die Zinsen niedrig sind, ist man schnell geneigt, das Darlehen für einen gewissen Zeitraum festzuschreiben. Dieser Zeitraum sollte aber nicht zu kurz sein, denn oftmals sind danach die monatlichen Raten deutlich höher, denn die Zinsen bleiben in der Regel nicht so niedrig. Damit der Bauherr schon früh erkennen kann, wie die Restschuld die aussieht, sollte er rechtzeitig mit einem Hypothekenrechner die Restschuld ermitteln. Für den Hausbesitzer gilt hier fast immer, wenn die Zinsen niedrig sind, dann sollte man mehr Geld in die Tilgung investieren, denn nur so baut sich die Restschuld kontinuierlich ab. Gegebenenfalls kann man Sondertilgungen einplanen und dies mit der Bank im Vorfeld auch vereinbaren. Aber auch hier gilt, eine gewisse Vorsicht zu wahren. Auf keinen Fall sollte man auf einen längeren Zeitraum mit Geldern rechnen, die man eventuell bekommt. Besser ist es die Summe für Sondertilgungen erst mal niedrig zu halten und wenn dann doch eine größere Summe zur Verfügung steht, diese dann einmalig an die Bank zu zahlen.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

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