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Bauen oder kaufen? Zwei Wege zum Traumhaus

Mehr als 80 Prozent der Deutschen träumen von einem eigenen Haus. Weit weniger als die Hälfte von ihnen wird diesen Traum jedoch tatsächlich einmal in die Realität umsetzen können. Worauf es bei der Erfüllung des Wunsches nach einem Eigenheim vor allem ankommt, erfahren Sie hier.

Kein Bau ohne Eigenkapital

Bauen oder kaufen? Das ist wohl die Frage, deren Klärung an erster Stelle stehen muss, wenn es um das Eigenheim geht. Nimmt man Kosten und Mühen eines Hausbaus in Kauf oder misst man den Vorzügen eines gekauften Objektes mehr Gewicht bei? Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich und höchst individuell zu beantworten. Damit überhaupt die Möglichkeit besteht, einen Hausbau in Angriff zu nehmen, muss die Voraussetzung des Eigenkapitals erfüllt sein. Wer sich ohne jegliche Ersparnisse bei einem Kreditinstitut nach einem Baudarlehen erkundigt, der wird höflich aber bestimmt zur Tür hinaus gebeten. Idealerweise besteht der Wunsch nach einem selbst gebauten Haus schon lange, sodass bereits entsprechende Maßnahmen zur Baufinanzierung eingeleitet werden konnten.

Kreditlast beim Hausbau ist enorm

Dazu zählt etwas der Abschluss eines Bausparvertrages, in dessen Rahmen man über viele Jahre einen Teil seines monatlichen Einkommens abzweigt und somit auf einem dafür vorgesehenen Konto ein ordentliches Sümmchen anhäuft. Dieses soll dann als Eigenanteil dienen, mit dem die Errichtung eines Hauses finanziert wird. Der weitaus größere Teil wird dann von einer Bank zur Verfügung gestellt und muss über Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, zurückgezahlt werden. Eine hohe Kreditlast ist ein schweres Los und mit vielen finanziellen Einschränkungen verbunden. Nicht jede Familie lebt gut damit, wenn über viele Jahre eine zu tilgende Summe über den Köpfen schwebt und sonstige Großinvestitionen nur schwerlich zu stemmen sind. Dennoch schafft man sich mit einem Hausbau etwas ganz Eigenes, das nach der Zusammenarbeit mit einem Architekten den persönlichen Vorstellungen entspricht.

Alternative Hauskauf: Das Angebot ist groß

Wem die finanzielle Belastung eines Hausbaus zu groß ist, der wird den Kauf eines bereits errichteten Wohnobjekts vorziehen. Dieser ist mit weit weniger Aufwand und Zeit verbunden, dennoch ist man auch hier in der Regel auf ein Darlehen einer Bank angewiesen. Je nach Zustand der Immobilie müssen eventuell auch kostenintensive Sanierungsarbeiten vorgenommen werden. Eine gründliche Besichtigung mit einem Sachverständigen ist deshalb vor Abschluss eines Kaufvertrages Pflicht. Ein Haus kaufen in Dessau, Weimar oder Augsburg – die Angebotsfülle an zum Verkauf stehenden Häusern ist riesig und nicht an bestimmte Regionen gebunden. Während man sich beim Hausbau und Grundstückskauf einschränken muss, ist der bundesweite Markt Kaufimmobilien ungleich höher. Für welche Variante man sich am Ende auch entscheidet, sie sollte gründlich durchdacht und an die finanzielle Situation angepasst sein. Generell ist eine Investition in Immobilien derzeit eine sehr gute Maßnahme, schließlich sind Sachwerte von Wirtschafts- und Finanzkrisen weitaus weniger betroffen als beispielsweise Geldanalgen bei einer Bank.

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